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An der dunkelblauen Donau voller Lorelei auf
Konzertwalz lieg ich und oben wie unten bei den Esos nämlich
blau wie der Himmel denke ich. An der dunkelblauen Molldau die
mit Schwestern die Welt verädert bis zum Meer lieg ich und
trag mich und wasch alles fort sagt Engel Gabriel im Walkman und
ja denke ich das sowieso. An der dunkelblauen Tonart erkennt man
es und am kratzigen Stimmband um die Lider an der dunkelblauen
Urlaub gemachten Freischwimmerabzeichnung die ich auf Papier blas
weg vom Weltalltag rein in die Herzblutmaschine erkennt man es
und mich wenn das Werk gelingt toitoitoier im Kopf aber unendgeltlich
denn was gilt schon für immer. An der dunkelblauen Donaudampfschiffahrtsgeseelschaft
orientiert als Dichtestes in einem Streich mit dem Wort gespielt
also auf ein Wort also mit einem mal das Schwarze ausgespuckt
das heut Dunkelblau ist trara wer hätts gedacht. Also debüssi
ich mer und mehr und noch meer das Blau in den Augen und tauch
mit Delphinen im jungen Reno ohne Sicherheitsgurt hinein in die
Nacht unter den Wellen und denke: An der dunkelblauen Donau bin
ich geboren. An einem Sonntag. Das ist fast wie die Sterne.
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